Was ist richtig, was ist falsch?
Geschrieben am 14. Juni 2006 um 17:02 | In Leben | 5 Kommentare »Ist es richtig wichtigen Personen ein Scheinleben vorzuleben? Sich immer mit Lügen zu rechtfertigen, obwohl man sich innerlich dabei schlecht fühlt? Wozu diese Rechtfertigungen? Warum muss man jemanden anlügen, wenn man wo hinfährt, anstatt einfach mit der Wahrheit herauszurücken?
Verbissenheit verhindert es, dass die Wahrheit zum Vorschein kommt. Das typische Schubladendenken erledigt dann den Rest.
Kaum will man über dieses Thema sprechen wird abgeblockt – nicht weil er es nicht will, ich denke eher weil er sehr emotional ist und das wirklich seine einzige “Schwäche” ist – das weiß er und das weiß ich.
Mißtrauen wird dort nichts bringen, eines Tages muss es geschehen, bevor es zwei Leben komplett zerstört. Doch was ist nun richtig und was ist falsch? Ich sehe einen anderen Weg als er für richtig an… Hoffen wir das diese beiden Wege sich in naher Zukunft annähern und dann gemeinsam ein Weg gegangen wird.
Geschenk
Geschrieben am 14. Juni 2006 um 13:00 | In Leben | 6 Kommentare »Ein kleines Geschenk, nichts weltbewegendes. Eine kleine Wiedergutmachung für meine Gereiztheit, er konnte dafür nicht wirklich was, hat es aber trotzdem abbekommen.
Hoffentlich freut er sich…
P.S.: Was es ist wird nicht verraten, der Feind liest mit.
Weg hier!
Geschrieben am 13. Juni 2006 um 19:15 | In Leben | 10 Kommentare »Weg aus Wolfsburg. Weg aus dieser toten Stadt. Schneller, morgen, sofort. Am liebsten gestern als erst morgen. Ich hasse diese Stadt!
Fan Fast und versteckte Zärtlichkeiten
Geschrieben am 13. Juni 2006 um 15:38 | In Leben | 5 Kommentare »Da ich weiß wie wichtig ihm Fußball ist, sagte ich nicht nein, als er wie eine kleines Kind guckend fragte, ob wir nicht nach Hannover fahren wollen um das Fußballspiel Italien gegen Ghana auf der Leinwand anzuschauen. Spontan fuhren wir dann gestern Abend nach Hannover.
Es war mehr los als ich erwartet hatte, schließlich war es ein normaler Werkttag und am nächsten Tag ruft viele sicherlich wieder die Arbeit. Oder gibt es doch so viele Verrückte die sich extra wegen der WM 4 Wochen frei nehmen?
Zur Ablenkung und damit die Zeit schneller umging, trank ich Bier. Ein kleiner Fehler; es wirkte recht gut in der Hitze der noch scheinenden Sonne und ich merkte recht viel nach 3 Bieren. Es kamen immer wieder kleine Zärtlichkeiten von seiner Seite. Ob er nun seinen Arm auf meiner Schulter ablegte um mir kurz näher zu kommen oder ein leichtes “Füßeln”. Wehmut wurde in mir wach, am liebsten hätte ich ihn auf der Stelle geküsst. Hätte es die Leute, welche am WM-Fieber erkrankt sind, überhaupt interessiert? Hätten sie es überhaupt gesehen so fanatisch wie sie auf die Leinwand schauten? Fragen – und ich habe keine Antworten…
Angst
Geschrieben am 11. Juni 2006 um 9:43 | In Leben | 11 Kommentare »Ich habe Angst vor mir selbst, Angst das ich aufgebe zu kämpfen, Angst alles aufzugeben. Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich bin leer und alles empfinde ich irgendwie anders.
Nun sind wir hier
Geschrieben am 9. Juni 2006 um 21:59 | In Leben, Musik | Keine Kommentare »now that we’re here,
it’s so far away
all the struggle we thought was in vain
all the mistakes,
one life contained
they all finally start to go away
now that we’re here its so far away
and i feel like i can face the day i can forgive
and i’m not ashamed to be the person that i am today
Stolz bin ich auf uns – vieles hat sich gebessert und die Lösung war so einfach. Jeder muss ein paar Abstriche machen und nicht sofort überreagieren. Einfach mal über das nachdenken was man den anderen jetzt an den Kopf werfen will. Oftmals lösen sich dann diese “Vorwürfe” von selbst ohne wieder einen riesigen Crash zu verursachen.
Ich bin stolz auf uns, auf ihn, auf mich, auf unsere Zukunft…
Gesucht: Nähe
Geschrieben am 9. Juni 2006 um 11:36 | In Leben | 5 Kommentare »Er ist mal wieder krank. Und wie immer ist er am jammern, er überlebe es nicht, es gehe ihm so schlecht. Ich dachte ich bin schlimm – aber er setzt dem ganzen immer die Krone auf.
Wehleidig, schlimmer als meine Katze, welche immer gleich mauzt, wenn man sich ihr überhaupt nur annähert.
Sehen wollte er mich nicht, Ruhe wollte er lieber haben. Aber die Kopfschmerzen wurden wohl so schlimm, dass er kleinlaut eine SMS schrieb, er hat starke Kopfschmerzen. Ich musste es erst aus ihn herausquetschen ob er nun Aspirin haben will oder nicht. Anstatt einfach zu sagen das ich ihm einfach Aspirin vorbeibringen soll erst einmal jammern.
Nähe brauchte er, sehr viel Nähe. Selten schlief er die ganze Nacht an mich gekuschelt. Hoffentlich hat meine “mütterliche” Fürsorge geholfen und es geht ihm bald besser.
Ich muss hier raus!
Geschrieben am 8. Juni 2006 um 14:40 | In Leben | 2 Kommentare »Sofort, besser gestern als morgen… Aber leider ist der Urlaub noch soweit fern. So demotiviert war ich seit langem nicht…
Powered by WordPress with Pool theme design by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.
Valid XHTML and CSS. ^Top^
